MSM, Organischer Schwefel1 Artikel

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Organischer Schwefel MSM – unverzichtbar für den Körper

Die Abkürzung MSM steht für Methylsulfonylmethan, eine organische Schwefelverbindung, die vom menschlichen Körper gut aufgenommen werden kann und ihn natürlich mit Schwefel versorgt.

Über 0,2 Prozent unseres Körpers bestehen aus diesem Stoff. Klingt nicht gerade viel? Immerhin enthält unser Organismus damit etwa fünfmal so viel Schwefel wie Magnesium. Damit ist Schwefel nach Kalzium und Phosphor unser dritthäufigster Mineralstoff.

MSM – Baustoff für Zellen, Enzyme und Hormone

Organischer Schwefel ist ein körpereigenes Element, das sich in Haut, Knochen, Muskeln und sogar Enzymen und Hormonen, zum Beispiel Insulin, wiederfindet. Schwefel kommt hoch konzentriert in unseren Gelenken vor und sorgt dort im wahrsten Sinne des Wortes für "reibungslose" Bewegung.

Zudem ist Organischer Schwefel massgeblich an der Zusammensetzung von Kollagen beteiligt – dem Eiweiss, das unser Bindegewebe straff hält und unsere Knochen und Sehnen stark und belastbar macht.

Neben zahlreichen weiteren Funktionen verbessert der fleissige Mineralstoff die Flexibilität und Durchlässigkeit der Zellwände. Dadurch wird die Aufnahme von Nährstoffen erleichtert und die Ausscheidung schädlicher Substanzen aus den Zellen gefördert.

Schwefelmangel kann sich durch viele verschiedene Symptome bemerkbar machen. Gelenkprobleme, eine Verschlechterung des Zustandes von Haut und Schleimhäuten oder schlaffes Bindegewebe können Hinweise auf eine unzureichende Versorgung mit organischem Schwefel sein.

Organischer Schwefel in Natur und Lebensmitteln

Kurz gesagt: Organischer Schwefel ist für unseren Stoffwechsel unverzichtbar. Jedoch können unsere Zellen diesen essenziellen Nährstoff nur bedingt selbst bilden. Das bedeutet, wir sind auf ausreichende Aufnahme von Schwefel über unsere Nahrung angewiesen.

Im Idealfall ernährst du dich bewusst, abwechslungsreich und natürlich und kannst so ganz auf Nahrungsergänzungsmittel verzichten. Dafür musst du jedoch genau wissen, in welchen Lebensmitteln die wichtigsten Nährstoffe und Spurenelemente enthalten sind.

Die organische Schwefelverbindung MSM kommt in der Natur häufig vor. Von Algen hergestellt und als Gas abgegeben, gelangt Organischer Schwefel über das Regenwasser in unsere Böden. Dort wird er über die Wurzeln von den Pflanzen aufgenommen. Ideale pflanzliche Schwefelquellen sind grüne Gemüsesorten sowie Wildkräuter, Zwiebeln und Knoblauch sowie unbehandeltes Obst aus Bio-Anbau.

Da Pflanzen und Gräser auch Tieren als Nahrung dienen, findet sich MSM in tierischen Produkten – vorausgesetzt, das Futter besteht zum Grossteil aus Gräsern und pflanzlichen Stoffen. In diesem Falle sind Fleisch, Fisch, Milch und Eier sogar Hauptquellen für Schwefel. Allerdings geht das flüchtige Mineral bei der Verarbeitung und Lagerung sowie durch Erhitzen der Lebensmittel weitgehend verloren.

Für jemanden, der wenig Rohkost aus ökologischer Landwirtschaft isst oder sich vegan ernährt, kann also eine Nahrungsergänzung mit MSM durchaus sinnvoll sein.

Organischer Schwefel MSM – ganzheitliche Nahrungsergänzung gegen Schwefelmangel

Als natürliches Nahrungsergänzungsmittel wird MSM in Form von kristallinem löslichem Pulver oder in Kapselform angeboten. Meist wird es aus Kiefernholz gewonnen beziehungsweise fällt bei der Papierherstellung als Nebenprodukt an.

Gereinigt und hochwertig aufbereitet, kann MSM Pulver deinen Körper einfach und gezielt mit organischem Schwefel versorgen. Für die Qualität von MSM ist der Reinheitsgrad entscheidend. Achte darauf, dass deine Nahrungsergänzung 100 Prozent reines Methylsulfonylmethan enthält.

MSM ist für den täglichen Gebrauch geeignet, die Dosierung sollte nach individuellem Bedarf erfolgen. Um eine sanfte, aber wirkungsvolle Dosis für dich zu finden, solltest du die Einnahme mit einem erfahrenen Therapeuten, Heilpraktiker oder Arzt abstimmen.